Köpfe / 3D / Computer (2008)

Information
Nach den ersten Köpfen von 1991, wohl durch die Beschäftigung mit indianischer und afrikanischer Plastik beeinflusst, jedoch frei erfunden und ohne jegliche Vorlagen in der Aquarell- und Gouachetechnik umgesetzt, taucht das Thema jetzt immer wieder auf. Einmal in den Masken, die 1998 Mithilfe von Computer und Farbkopierer erzeugt worden sind, dann ab 2000 in den 3D-Konstruktionen am Computer mit spezieller Software. Der Reiz, neue Formen zu erfinden, ist die künstlerische Triebfeder. Die archaischen Kopfgebilde, zumeist frontal präsentiert, müssen bis zur Fertigstellung noch einige Arbeitsschritte in verschiedenen Grafikprogrammen durchlaufen, um ihr endgültiges Aussehen zu erhalten. Die eigenwilligen Köpfe täuschen dann Materialeigenschaften vor, die etwa an Patina, Rost, Glas, Metall, Chrom oder Plastik erinnern lassen. Eine kleine Auswahl an Variationen zeigt das Beispiel "Cama".
Dieses Kunstwerk ist leider unverkäuflich.